Die Geschichte

Zurück ins Jahr 1473


Nikolaus Kopernikus wird geboren, die Portugiesen schaffen es bei einer ihrer Entdeckungsreise bis über den Äquator, der in Innsbruck geborene Friedrich III ist Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und ... der "Gasthof Mondschein" wird errichtet! Noch früher dürfte an derselben Stelle ein Fischerhaus gestanden haben, der Fluss Inn war damals schiffbar.


 

Älter als die Altstadt?


Unser Haus steht inmitten einer Reihe an farbenprächtigen, historisch bedeutenden Gebäuden am linken Ufer des Inns. Als Marktsiedlung gegründet ist hier der Ursprung Innsbrucks, die Altstadt wird erst später errichtet. "Anpruggen" - ein alter Name für unseren Stadtteil - war besiedelt von Gewerbetreibenden, Handwerkern und Künstlern und das ist teilweise auch heute noch so.

 


Und 545 Jahre später?


Die Jahrhunderte vergehen, und eine Generation übergibt das Hotel an die nächste. 1976 übernimmt die Familie Ischia das Haus. Laufende Renovierungen mit Liebe und großem Einsatz haben ein familiäres, gemütliches Hotel mit Charme und Charakter entstehen lassen.



Gehen Sie aufmerksam durch das Haus, entdecken Sie die eine oder andere Besonderheit aus vergangener Zeit wie die naturbelassene Holzwand im ersten Stock, gespickt mit Nägeln aus Holz und die schöne, dunkle Decke aus massiven Holzbalken.

Im Eingangsbereich stehen Steinsäulen aus „Höttinger Brekzie“,  ein Kalkstein, der im Innsbrucker Stadtteil Hötting abgebaut wurde, auch Teile der Altstadt sind aus demselben Material. 

Die Bar befindet sich in einem restaurierten Kellergewölbe, das dem Raum seine behagliche Atmosphäre gibt. Auf der Tür des Aufzugs sind kunstvoll in Kupfer gehämmert die Wappen zweier Vorbesitzer des Hotels und die Minnesänger Oskar von Wolkenstein und Walther von der Vogelweide verewigt.

 

Wir freuen uns sehr, Gäste aus aller Welt in unserem Hotel begrüßen zu dürfen und versichern Ihnen, unser Bestes zu tun, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten!

Ihre Familie Ischia

 

 

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