Ein Hotel mit Geschichte

Bereits 1473 am Ufer des Inns gegründet, steht das Hotel Mondschein für gelebte Gastfreundschaft mit Geschichte. Eingebettet in die berühmte, farbenprächtige Häuserzeile von Mariahilf zählt es zu den meistfotografierten Motiven Innsbrucks. Heute verbindet das traditionsreiche Haus historischen Charme mit modernen Elementen - der perfekte Ausgangspunkt für unvergessliche Innsbruck-Momente.

1473 – der Beginn

Stellen Sie sich vor: Es ist das Jahr 1473. Der junge Leonardo da Vinci lernt in Florenz das Handwerk der Kunst. Weit im Norden, in Preußen, kommt ein gewisser Nikolaus Kopernikus zur Welt. Und während anderswo Weltgeschichte geschrieben wird, beginnt hier eine ganz eigene Geschichte. Am Ufer des Inns, wo einst ein Fischerhaus stand, wird ein Gasthof erbaut: das heutige Hotel Mondschein.

Altes Bild des Hotels Mondschein

Älter als die Altstadt

Wer durch Innsbruck spaziert, staunt über die prächtige Altstadt. Doch nur wenige wissen: Der Ursprung der Stadt liegt hier am linken Innufer. „Anpruggen“, ein alter Name für die heutigen Stadtteile Mariahilf und St. Nikolaus, war einst das Zuhause von Handwerkern, Künstlern und Kaufleuten. Und mittendrin: das Hotel Mondschein, eingebettet in die bekannte Reihe bunter Häuser am Fluss Inn.

Blick auf Innsbruck

Ein Haus im Wandel der Zeit

Die Jahrhunderte vergehen, und eine Generation übergibt das Hotel an die nächste. 1976 beginnt ein neues Kapitel: Die Familie Ischia übernimmt das Hotel und renoviert es behutsam. Altes wird bewahrt, Neues liebevoll ergänzt. Das Ergebnis: ein modernes Hotel mit Charme und Charakter.

Aussenschild mit der Aufschrift "Mondschein 1473"
Lifttür

Spuren vergangener Zeiten

Schon beim Eintreten spüren Sie: Hier steckt Geschichte in den Mauern. Im Eingangsbereich begrüßen Sie Steinsäulen aus „Höttinger Brekzie“ – einem rötlich-braunen Naturstein aus der Region. Im ersten Stock ist eine geheimnisvolle Wand erhalten geblieben – gespickt mit alten Holznägeln. Dahinter dominiert die dunkle Decke aus schweren, massiven Balken aus Altholz. 
Und an der Lifttür: kunstvoll gehämmerte Kupferplatten mit Familienwappen und den Namen zweier berühmter Minnesänger – Oswald von Wolkenstein und Walther von der Vogelweide.